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Mittwoch, 15.04.2026

Vielfalt in Natur und Wissenschaft: Wie wir über Pflanzen und miteinander sprechen

Hannah Schrettle, Sophie Döhrn, Em Hanny und Sarah Bürli (v. l.)

Das Projektteam: Hannah Schrettle, Sophie Döhrn, Em Hanny und Sarah Bürli (v. l.) Foto: Em Hanny

Ginko, Kiwi, Hanf: Sie gibt es als männliche und weibliche Pflanze. Wer im Biologie-Unterricht aufgepasst hat, wird dies bestätigen. Doch stimmt heute noch diese Kategorisierung, die Carl von Linné vor fast 300 Jahren festgelegt hat? Ein interdisziplinäres Team der Uni Graz hinterfragt diese Zuschreibungen und nimmt dies als Ausgangspunkt, Denkanstöße für ein gendersensibles Miteinander von Studierenden, Forschenden und Lehrenden zu liefern.

Die Natur treibt bekanntlich viele bunte Blüten. Weit mehr als jene Nomenklatur, die der schwedische Forscher Carl von Linné Mitte des 18. Jahrhunderts entwickelte und die bis heute gängig ist. „Es wurden damalige Vorstellungen von Gesellschaft und Sexualität des Menschen auf Pflanzen übertragen“, schildert Sophie Döhrn, Lehramtsstudentin für Geschichte und Englisch.
„Pflanzen vermehren sich auf sehr vielfältige Weise und erfüllen keineswegs jene stereotypen Funktionen, die wir ihnen zuschreiben“, bekräftigen die beiden Biologie-Studierenden Em Hanny und Hannah Schrettle.
Gemeinsam mit Sarah Bürli, wissenschaftliche Leiterin des Botanischen Gartens, wollen nun Döhrn, Hanny und Schrelle nicht nur historische Bezeichnungen in der Pflanzenwelt kritisch beleuchten. Sie nehmen die Überlegungen rund um die botanische Terminologie zum Anlass, auch das Bewusstsein für den Umgang miteinander zu schärfen. „Das beginnt in der Lehre von der Verwendung geschlechtsneutraler Sprache reicht über das Fragen nach Pronomen und geht bis zum Vermeiden heteronormativer Annahmen“, nennt das Team einige Beispiele.

Positive und diverse Forschungskultur

„From Roots to Words: Rethinking How We Speak About Plants (and Us)” heißt das Projekt, das die vier initiiert haben. Der Research Careers Campus unterstützt das Vorhaben im Rahmen der Research Culture and Integrity Ambassador Grants. Denn letztendlich verfolgt das Quartett das Ziel, eine positive und diverse Forschungskultur an der Universität Graz mitzugestalten. Denn der sensiblere Umgang miteinander soll auf Wissenschaftspraxis abfärben, hat sich das Team vorgenommen. „Es gibt Vorschläge für alternative Begriffe und Kategorisierungen für Pflanzen, die neutraler und inklusiver sind, ohne dabei Abstriche bei der wissenschaftlichen Genauigkeit zu machen“, verweist Sarah Bürli etwa auf Publikationen von Madelaine Bartlett und Banu Subramaniam.

Den Projektanfang macht eine Umfrage, um Gegebenheiten und Bedürfnisse von Studierenden und Lehrenden zu erheben. ⇒ Hier geht's zur Umfrage

Auf Basis von Diskussionsrunden und Workshops soll eine Broschüre entstehen, die allen Fachrichtungen Denkanstöße gibt und Forschende, Lehrende sowie Studierende für das Thema sensibilisiert. Gleichzeitig will das Projekt einen Beitrag zur strategischen Zielsetzung der Uni Graz leisten, Chancengleichheit, Gleichstellung und Diversität zu fördern. 

Erstellt von Andreas Schweiger

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